Jahresrückblick 2017

Jahresbericht 2017

Rückblick auf das Jahr 2017:

Wenn wir auf das zurückliegende Jahr blicken, fällt vor allem eines auf: Es gab einen stetigen Wechsel zwischen Bekanntem und Neuem. Bekanntes, das schon seit vielen Jahren Bestand hat, Bekanntes, das wir noch nicht so lange kennen, Neues, das sich durch die Anpassung an neue Gegebenheiten ergibt und Neues, das von uns so herbeigeführt wurde.

Doch starten werden wir chronologisch und damit gleichzeitig mit Bekanntem und Neuem, denn wie immer fängt das Schützenjahr für uns mit dem Titularfest und der Jahreshauptversammlung an. Am 21.01.2017 traf sich das Regiment, um das kirchliche Titularfest zu begehen. Aufgrund der Schließung von St. Anna fand die Messe zum 1. Mal in Lörick statt, feierlich und stilvoll unter der Leitung von Michael Dederichs. Anschließend trafen sich alle Schützen zum weltlichen Titularfest und der Jahreshauptversammlung im Restaurant Kennys – ebenfalls eine Neuerung, da auch der sonst genutzte Pfarrsaal nicht mehr zur Verfügung stand. Bekannt dagegen der Ablauf: ein gemeinsames Essen, Gespräche, Diskussionen, Informationen vom Vorstand an die Schützen, Rück- und Ausblicke, die Wahl der 2. Ämter und dieses Jahr wichtige Entscheidungen. So hatten alle Schützen die Möglichkeit zu wählen, ob unser Schützenfest wie gewohnt von Samstag bis Dienstag stattfinden soll oder auf Freitag bis Montag verlegt werden soll. Die knappe Entscheidung fiel zugunsten der traditionellen Variante aus, so dass wir bei Bekanntem bleiben. Neuerungen dagegen bei den beiden anderen Entscheidungen. Zum einen hat sich die Mehrheit der Anwesenden dafür entschieden, dass ab sofort Füchschen Alt bei Veranstaltungen wie Biwak und Kirmes ausgeschenkt wird. Zum anderen wurde entschieden, das Regimentsschießen wieder ins „Dorf“ zu holen. Das heißt, es wird 2017 auf dem Hof der Brauerei Joh. Albrecht stattfinden.

Kaum sind Titularfest und Jahreshauptversammlung vergangen, strebt auch schon das Winterbrauchtum seinem jährlichen Höhepunkt entgegen und wir Schützen haben eine kurze Pause, abgesehen von kleinen Besuchen bei beliebten Karnevals-Veranstaltungen.

Nach Karneval, der bekanntermaßen mit Aschermittwoch endet, begannen wir mit etwas Neuem. So luden wir Sponsoren und Gönner unseres Schützenvereins statt im November, im März ein, mit uns einen schönen und entspannten Abend zu genießen. Treffpunkt war das Restaurant Dado im Innside by Melia, einem unseren Partner. Und so konnten wir unseren Sponsoren und Gönnern einmal stilvoll Danke sagen, für Ihre zum Teil schon jahrelange Treue und Unterstützung.

Terminlich folgt der Ball der Könige, veranstaltet von der IGDS, den unser König Thilo von Tongelen mit seinem Hofstaat und Mitgliedern des Vorstandes besucht haben.

Es folgt der 1. Mai 2017, dieses Jahr in Doppelbelegung. Zum einen startet der Vorverkauf der Oktoberfestkarten und zum anderen waren alle Schützen zum Tag des Königs eingeladen. Der Vorverkauf war wie immer ein großer Erfolg – innerhalb kürzester Zeit hatten alle verfügbaren Karten einen neuen Besitzer gefunden. Der Tag des Königs musste zwar aufgrund des schlechten Wetters in einer abgespeckten Version erfolgen, doch alle Anwesenden waren sich einig, dass es trotzdem eine schöne Zusammenkunft war und bei Gesprächen, Musik, Tombola und Getränken die Zeit schnell verging.

Ab jetzt wird der Abstand zwischen den Terminen schon enger und so waren am 21. Mai 2017 unsere Pagen im Wunderland Kalkar. Organisiert von Michaela Medzech und vielen weiteren engagierten Pageneltern erlebten sie dort zusammen einen wundervollen Tag bei bestem Wetter.

Nur eine Woche später, bei immer noch bestem Wetter, besuchten wir unsere Freunde in Oberkassel bei Ihrem Schützenfest, genossen die Parade im Sonnenschein und den Krönungsball im Festzelt auf den Rheinwiesen. Sonne zur Parade in Oberkassel – da scheint sich eine neue Tradition zu entwickeln…

Schlag auf Schlag geht es nun weiter. Es folgt Pfingsten, wo wir traditionell den Schützen in Büderich einen Besuch abstatten und nur ein Wochenende später am 10.06.2017 traf sich unser Regiment zum Regimentsschießen. Wie in der Jahreshauptversammlung beschlossen, fand dieses zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder in Niederkassel statt. Möglich macht das zum einen die Unterstützung der Brauerei Joh. Albrecht, die uns mit offenen Armen empfangen hat und zum anderen die Laser-Schießanlagen, die (fast) überall unkompliziert aufgebaut werden können. Und so verwandelte sich der Hof der Brauerei in einen Treffpunkt für Schützen, Gäste und Anwohner. Während im Schießzelt der Wettkampf um die besten Einzel- und Mannschaftsleistungen lief, konnten andere Kaffee und Kuchen oder leckere Salate und frisch Gegrilltes genießen und die vielen Kinder sich auf der Hüpfburg vergnügen. Es war ein erfolgreicher Tag – nicht nur für die Gewinner, sondern für den gesamten Verein! Gemeinschaftsgefühl und Zusammengehörigkeit wurde überall deutlich – am meisten jedoch in der Tatsache, dass dank der modernen Schießanlage sogar unsere Jungschützen und Pagen einigen Mannschaften zu hohen Ergebnissen verhelfen konnten. Ein besseres Miteinander von Jung und Alt geht nicht. Die Ergebnisse des Tages und des ersten Schießens auf einer Laser-Schießanlage sind wie folgt:

Ergebnisse Einzelschützen:

  1. Wellm Goebels, 3. Grenadiere (91 Ringe)
  2. Walter Bramer, TC 08 (88 Ringe)
  3. Frank Habig, Echte Fründe (87 Ringe)

Ergebnisse Jungschützen:

  1. Michelle Riekenbrauk, St. Hubertus Kompanie (90 Ringe)
  2. Isabella Brecl, Reitercorps (77 Ringe, schnellere Zeit)
  3. Robin Bätz, 1. Freischütz Kompanie (77 Ringe)

Ergebnisse Pagen:

  1. Paul Süßmilch, 3. Grenadiere (80 Ringe)
  2. Jonah Schlöder, Echte Fründe (73 Ringe, schnellere Zeit)
  3. Vanessa Medzech, Reitercorps (73 Ringe)

Ergebnisse Königspokal:

  1. Manfred Bramer (46 Punkte)
  2. Bert Klinge (40 Punkte, nach Stechen)
  3. Thomas Damm (40 Punkte, nach Stechen)

Ergebnisse Mannschaften

  1. Echte Fründe (374 Ringe)
  2. Hubertus Kompanie (363 Ringe)
  3. TC 08 (361 Ringe)
  4. FSG (355 Ringe)
  5. Grenadiere (344 Ringe)
  6. Otto-Weddigen-Kompanie (343 Ringe)
  7. Reitercorps (337 Ringe)
  8. Gesellschaft Reserve (333 Ringe)
  9. Freischütz (245 Ringe)

 

Nächster Termin im Kalender von 2017 war der Niederkasseler Treff. Hier sollte nun die zweite Entscheidung der Jahreshauptversammlung das erste Mal zum Tragen kommen. Und so gab es am 29.06.2017 zu unserm Schützenbiwak Füchschen statt Bolten. Der Wechsel war groß in den sozialen Netzwerken angekündigt und auch von weitem sichtbar, ließ es sich die Brauerei Füchschen doch nicht nehmen, uns mit Schankwagen, Tischen, Bänken, Schirmen und einem stabilen Pavillon zu versorgen. Aufgrund der Architektur des Pavillons wurde der Platz kurzerhand um geplant und das Ergebnis war mehr als optimal. Viele Gäste und auch Schützen fanden die neue Anordnung ideal, um noch mehr Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln und einen Treffpunkt für Schützen, Anwohner und interessierte Bürger zu bieten. Auch die neue Biersorte wurde sehr gut angenommen, so gut, dass wir sicherheitshalber sogar nachbestellt haben.

 

Nach dem Besuch der immer vor uns stattfindenden Kirmes in Lörick und dem Möschesonntag, war es dann auch schon wieder soweit. Die schönsten 4 Tage des Jahres stehen an und es ist schon erstaunlich, wie schnell 4 Tage vergehen…

Gerade noch wurden die Fähnchen aufgehängt, Fahnen aufgestellt und die Residenzen geschmückt und schon ist das alles wieder vorbei. Aber Erinnerungen…, die bleiben uns! Und es sind tolle Erinnerungen!

Angefangen mit dem Start der Kirmes – ab jetzt Tradition – mit durch unsere Pagen steigen gelassene Luftballons. Trotz widrigem Wind und einem im Weg stehenden Baum sah es super aus. Noch besser sahen aber unsere Pagen aus – ein jeder in der Uniform seiner Kompanie angeführt von unserem TC und begleitet von vielen Schützen – ein wunderbarer Anblick. Gleich nach der offiziellen Eröffnung ermitteln die Pagen ihren neuen König/ neue Königin und das mit Ehrgeiz und Können! Erfolgreich war in diesem Jahr Paulina Vossen von der 1. Freischütz Kompanie. Sie und Nicolas Brecl von den 3. Grenadieren werden für das Jahr 2017/2018 unser Pagenkönigspaar sein. Wir wünschen den beiden ein tolles Königsjahr!

Aufgrund der Schließung der Kirche fand im Anschluss daran kein Gottesdienst statt. Doch wir konnten den Kirchplatz weiterhin nutzen, um dem Gedenken der Verstorbenen, dem Zapfenstreich, den Ehrungen der Jubilare, sowie den Ehrungen der Pfänderschützen der Pagen und der Krönung des neuen Pagenkönigspaares einen schönen und würdigen Rahmen zu geben. Unsere Jubilare 2017 waren:

Willi Wolfram, St. Hubertus Kompanie – 60 Jahre

Michael Fenster, Reitercorps – 50 Jahre

Ralph Busjan, Gesellschaft Reserve
Manfred Bramer, TC08
Walter Bramer, TC08
Edgar Jörgens, 1. Freischütz Kompanie – jeweils 40 Jahre und

Stefanie Anheyer, Reitercorps – 25 Jahre

Das Wetter war an diesem Tag leider nicht auf unserer Seite, denn ab dem Nachmittag blieb uns der Regen treu… der Stimmung im Zelt tat das allerdings keinen Abbruch. Wie gewohnt brachte Porno Al Forno bei „Rock im Dörp“ das Zelt zum Kochen und so feierten wir tanzend bis spät in die Nacht.

Der Sonntag startete ganz neu mit einer Messe im fast voll besetzten Festzelt und die war mehr als gelungen – das könnte durchaus zu einer neuen Tradition werden. In entspannter Atmosphäre hielt Pastor Dederichs einen Zeltgottesdienst und ließ sich auch nicht durch diverse Füchschen-Skulpturen aus dem Konzept bringen. Es folgte der Abmarsch der Kompanien zu ihren Vereinslokalen und nach einer kleinen Mittagspause das Sammeln zur Parade. Diese fand bei schönstem Sonnenschein statt und begeisterte Jung und Alt. Allen voran die mittlerweile recht große Gruppe der Pagen, die als „Einheit“ über die Parade laufen, um dann schnellstmöglich zu ihren Kompanien zurück zu gehen und noch einmal mit den „Großen“ an Königspaar und Ehrengästen vorbei zu marschieren. Der Abend endet mit dem Ball der Kompaniekönigspaare, dem Ehrentanz eben jener und der Vorstellung des jeweiligen Königspaares durch einen Laudator. Unterhalten von den grandiosen Audiohelden wurde auch am 2. Tag bis spät in die Nacht gefeiert und getanzt.

Montag finden sich alle Schützen zuerst einmal auf dem Hof der Brennerei Schmittmann ein, um Ihnen für die Unterstützung durch das ganze Jahr zu danken. Ein gemeinsames Mittagessen aller Schützen im Festzelt sorgt dafür, dass die Stimmung entspannt ist und ein jeder gestärkt ist für das Schießen auf Preis- und Königsvogel. Vorher jedoch begrüßen wir jedes Jahr wieder sehr gern alle Senioren zu Kaffee und Kuchen.

14 Uhr startet das Schießen der Jungschützen, bevor um 16 Uhr die Schützen folgen und jeweils Königs- und Preisvogel gerupft werden. Und so steigt die Spannung mehr und mehr, bis dann um 17.45 Uhr die Platte für den neuen Jungschützenkönig/-in aufgelegt wird. Den ersten Schuss hatte in diesem Jahr Kai Hammer aus der St. Hubertus Kompanie und er traf sofort. Er wird unser Regiment also im Jahr 2017/2018 zusammen mit seiner Königin Michelle Riekenbrauk, ebenfalls aus der St. Hubertus Kompanie präsentieren. Sofort im Anschluss folgt die Platte für den Regimentskönig und auch hier hatte den 1. Schuss ein Kamerad aus der St. Hubertus Kompanie. Karl-Heinz Ropertz traf und ist nun mit seiner Frau Walli unser Regimentskönigspaar 2017/2018. Das allein ist Grund genug, um auch am 3. Tag bis spät in die Nacht zu tanzen und zu feiern. Doch wir sollten noch mehr Grund bekommen, hatten doch die Jungschützen in monatelanger Arbeit ein fantastisches Jungschützen-programm zusammengestellt. Vielen fehlten die Worte angesichts der Professionalität, der Schnelligkeit, der Akrobatik, der Schauspielleistung, etc. – überlagert von einem Gefühl der Gemeinschaft und des Vertrauens zwischen den Jungschützen, dass zu Gänsehaut-Momenten führte. Ein grandioser Abschluss für den Kirmesmontag und damit vorletzten Tag und Zeit noch einmal Danke an unsere Jungschützen, unsere Jungschützenbetreuer und alle Helfer und Unterstützer zu sagen.

Da ist es doch ganz gut, dass der Dienstag „erst“ am Nachmittag begann und zwar mit einem gemütlichen Treffen auf dem Festplatz. Von dort zogen wir dann unter Hoffen und Bangen, das das Wetter hält Richtung Paradeplatz und das Hoffen hatte sich gelohnt. Bei nur wenig Regentröpfchen erlebten unsere neuen Königspaare ihre erste Parade und wurden von den Kompanien begrüßt. Nach einem Umzug durch einen Teil Niederkassels, stand der folgende Abend ganz im Zeichen der Krönung des neuen Regimentskönigs. Der „alte“ König wurde mit launigen Worten und einem Dankeschön für das zurückliegende Jahr von unserer Ehrenchefin Britta Damm verabschiedet und übergab seine Insignien an Karl-Heinz Ropertz und seine Frau Walli. Sie repräsentieren nun unser Regiment ein Jahr lang bei allen Veranstaltungen. Natürlich muss bei und nach so einer Krönung ausgiebig gefeiert und getanzt werden und zwar bis spät in die Nacht…

Man glaubt es kaum, doch schon waren wir dabei, alle Fähnchen wieder abzunehmen und ordentlich zu verstauen, Fahnen wurden eingeholt und Residenzen verwandelten sich wieder in alltägliche Tore, Einfahrten oder Balkons… und alles was bleibt sind unsere Erinnerungen. Und es sind tolle Erinnerungen!

Es folgen Besuche bei befreundeten Schützenfesten in Heerdt und Himmelgeist – unsere neuen Königspaare sind stolz auf ihren Verein, sind bei jeden Termin dabei und genießen ihr Königsjahr in vollen Zügen – und darauf können wir als Verein auch sehr stolz sein.

Etwas, was in 2017 nicht mehr neu, sondern schon bekannt ist, sind die liebevoll geplanten und umgesetzten Aktivitäten unserer Pagen. So gibt es auch 2017 ein Sommerfest auf dem Abenteuerspielplatz in Niederkassel, wo bei viel Sonne, noch mehr Spiel und noch viel mehr Leckereien alle einen unvergesslichen Tag erlebt haben. So erleben bereits die Kleinsten, was es heißt, einem Verein und damit einer Gemeinschaft anzugehören.

Weitergeführt wird das bei den Jungschützen. Die treffen sich nun nicht mehr auf dem Abenteuerspielplatz aber sie besuchen Escape-Rooms, gehen ins Freilicht-Kino, besuchen den IGDS-Jungschützenball oder organisieren das berühmte Spaghetti-Essen. Ein weiterer fester Termin ist das linksrheinische Jungschützen Schießen. Dort konnten Sie wiederholt den Mannschaftssieg erkämpfen und hervorragende Leistungen in den Einzelwertungen erzielen. Mit dem Titel des linksrheinischen Jungschützenkönigs hat es dieses Jahr leider nicht geklappt aber die Zeit der Niederkasseler wird kommen. Bis dahin gratulieren wir Alicia Baum aus Heerdt und wünschen ihr ein schönes Königsjahr.

Weitere Besuche unserer Königspaare folgen und so erleben wir Paraden und/oder Krönungsbälle in Kappes-Hamm, Bilk und Unterrath.

Das Oktoberfest steht dieses Jahr unter der Rubrik Bekanntes, denn durch den Erfolg aus dem letzten Jahr ergab sich eine erneute und wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Innside by Melia als Catering-Partner und der Band Albfetza. Ohne Zwischenfälle und perfekt organisiert von unserer Oktoberfest-Queen Steffi Bessert feierten unsere Gäste bis in die frühen Morgenstunden und ließen das Zelt mehr als einmal beben, wenn es hieß: „Ein Prosit der Gemütlichkeit“.

St. Martin bewegte sich ebenfalls auf mittlerweile wieder bekanntem Terrain, denn auch hier wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit von Verein, hauptsächlich durch Manuel Ziegner und Grundschule wiederholt. Dank vieler fleißiger Sammler, Spender und Helfer konnten wieder viele Kinder den St. Martins-Umzug und die Mantelteilung erleben und mit bis oben hin gefüllten Martinstüten glücklich gemacht werden.

In der Zeit nach St. Martin treffen sich viele Schützen kompanieintern zu Weihnachtsfeiern und lassen das Jahr gemütlich mit Gans, Grünkohl oder Glühwein ausklingen und wir können ein Fazit ziehen:

Die Mischung aus Bekanntem und Neuen führte dazu, dass auch 2017 ein erfolgreiches Schützenjahr für uns war auf das wir stolz sein können. Die Gemeinschaft im gesamten Verein aber vor allem unter Pagen und Jungschützen wurde weiter gestärkt, der Zusammenhalt ist spürbar und trotz alledem weiter ausbaufähig. Wir wünschen uns eine weiterhin steigende Teilnahme an den für das Regiment organisierten Veranstaltungen aber auch etwas mehr Unterstützung bei der Organisation. Denn wenn viele ein bisschen helfen, müssen nicht wenige viel tun.

 

Verstorbene

Aus unserer Mitte verstarben 2017:

Kurt Scholz, St. Hubertus Kompanie
Ehrenchef Gottfried „Backes“ Meuser, Reitercorps
Callo Riekenbrauk, St. Hubertus Kompanie
Günter aus der Wiesche, 1. Freischütz Kompanie